Wildsau-Cup 2017: Die neue Wildsau hat ihren ersten Besitzer

 

Am 25. März kam es zu einer weiteren Auflage des Wildsau- Cups bei den Birmenstorfer Schützen. Die neue Wildsau brachte bereits Glück in den Stand, waren doch genügend Schützen anwesend, um einen vollzähligen Viertelfinal schiessen zu können. Bereits in der „Löslirunde“ lies es der Präsident Andi Dürr wieder krachen und meinte cool zu seinen 95 Punkten: „ Es ist Wildsau-Cup!“ Doch genau dieser kam bereits in der ersten Runde arg ins Schwitzen. Seine Treffsicherheit lies nach, doch Michi Schöni ging es auch nicht besser und so konnte der Präsident mit 82 zu 80 Punkten, in die nächste Runde einziehen. Dort kam es zur Neuauflage Andi Dürr gegen Willi Meyer und zu einem neuen Duell, Yanick Dürr gegen Thomas Strebel. Gibt es ein Vater- Sohn Final? Nein nicht ganz, den Vater Dürr musste sich mit 88 Pt. gegenüber 90 Pt. von Willi Meyer geschlagen geben. Thomas Strebel, der in der Vorrunde 91 Pt. erzielte, viel ebenfalls in ein Loch und musste sich mit 78 zu 81 Pt. Yanick Dürr geschlagen geben. Im kleinen Final um den Elefanten, machten es dann die beiden umso spannender. Andi und Thomas schossen beide 87 Punkte. Nach Reglement wäre nun der Sieger, welcher mehr Zehner geschossen hätte. Doch man schob das Reglement zur Seite und schoss es mit Fünf Schuss auf 100-er Wertung gezeigt, aus. Mit 398 zu 387 Pt. behielt der Präsident das bessere Ende und durfte den Elefanten in Obhut nehmen. Im grossen Final war man sehr gespannt auf das neue Duell. Yanick Dürr war erstmals im Finale und mit 83 Pt. reichte es „ nur“ zur kleinen Sau. Willi Meyer, der sich in der Jahren zuvor immer mit dem Elefanten zufrieden geben musste, machte mit 88 Pt. alles klar und durfte ein erstes Mal die grosse Wildsau mit nach Hause nehmen. Nach dem Jessica Steffen das Absenden durchgeführt hatte, konnte der Präsident erfreut feststellen, dass die Jugend den Wildsau-Cup wieder entdeckt hat. Bereits ein positives Zeichen zu Saisonbeginn!